Güterwagen-Drehgestelle: Blech und Winkel - preussisch, nach Zeichnung VI d 7 III. Auflage

Version 2.01.94.1, Stand: 31. März 2015

Inhaltsverzeichnis - Blech und Winkel Hauptseite - Preussen, Elsass-Lothringen 1883/84 - Elsass-Lothringen, 2500 mm Achsstand - Baden, 1850 mm Achsstand - preussisch, VI d 7 III. Auflage - Prinz Heinrich-Eisenbahn (Luxemburg), 1911Austauschbauart, deutsch - Österreich, N 28, N 36 - Talbot, 1925 - Frankreich, Y 7 - andere Blech und Winkel-Drehgestelle - nächstes Kapitel - Impressum

Zeichnungen (Achtung: lange Ladezeit) - Fotos - Kommentar - Daten
 
Blech und Winkel-Drehgestell, preussisch, Zeichnung VI d 7 III. Auflage, Seitenansicht Blech und Winkel-Drehgestell, preussisch, Zeichnung VI d 7 III. Auflage, Stirnansicht
Blech und Winkel-Drehgestell, preussisch, Zeichnung VI d 7 III. Auflage, Draufsicht   Blech und Winkel-Drehgestell, preussisch,
  Zeichnung VI d 7 III. Auflage

  Quelle: Musterzeichnungen für Betriebsmittel
  der Preussischen Staatsbahnen. 
  Blatt VI d 7 III. Auflage. Berlin im Nov. 1906
  (Sammlg. DB Museum Nürnberg, bearbeitet)


 
Blech und Winkel-Drehgestell, preussisch, VI d 7 III. Auflage, Skizze nach Unterlagen des RAW Eberswalde (Sammlung Westermann)   Blech und Winkel-Drehgestell, preussisch,
  nach Zeichnung VI d 7 III. Auflage

   Skizze: Hermann Jahn nach einer Skizze
   des RAW "8. Mai" Eberswalde vom 16. 1. 57
   (Sammlung Harald Westermann)


 
Blech und Winkel-Drehgestell, preussisch, nach Zeichnung VI d 7 III. Auflage; Foto: ÖBB, Sammlung Heless   Blech und Winkel-Drehgestell, preussisch,
  nach Zeichnung VI d 7 III. Auflage

  Foto: ÖBB, Sammlung Heless

  Blech und Winkel-Drehgestell, preussisch,
  nach Zeichnung VI d 7 III. Auflage

  ÖBB SSk 391 301 (ex DRG Köln 4589 SSk)
  Foto: Hermann Heless, Wien Franz-Josefs-Bahnhof, 23. April 1966 

Dieses Drehgestell wird dem preussischen Schienenwagen nach Musterzeichnung II d 7 zugeschrieben. Diese Musterzeichnung trägt das Datum von Dezember 1905 und zeigt eben dieses Drehgestell. Die Zeichnung des Drehgestells ist dagegen erst im November 1906 entstanden. Bemerkenswert ist die Zeichnung des Wagens auch deshalb, weil dort eines der Drehgestelle mit Bremsausrüstung versehen ist. Diese Ausführung wird in der Drehgestell-Zeichnung (VI d III. Aufl.) nicht angedeutet.
Das in der DV 939 F der Deutschen Bundesbahn vom Januar 1967 skizzierte Drehgestell entspricht nicht der Zeichnung VI d 7 III. Auflage.

 
  Blech und Winkel-Drehgestell, preussisch   VI d 7 III. Aufl.
  Drehgestell-Gattungsnummer   972
  Achsstand   2000 mm
  maximaler Laufkreis-Durchmesser   940 mm
  Bauart der Achsen  
  Bauart der Achslager  
  Querspiel der Achsen  
  Längsspiel der Achsen  
  Achsschenkelmittenabstand   1956 mm
  Blatt-Tragfedern   VI d 7 III. Aufl.
    Gestreckte Länge   1100 mm
    Anzahl der Federblätter   10
    Federblatt-Querschnitt   90 x 13 mm
    Traghöhe   (80 mm)
  erstes Baujahr   1904

Ergänzend sei hier auch auf auf das noch in der DV 939 F (von 1967) vermerkte sächsische Blech und Winkel-Drehgestell ("35 321", DB  BA 980) hingewiesen. Dieses datiert aus dem Jahr 1908, weiteren Informationen oder gar Skizzen liegen zu diesem Drehgestell bislang nicht vor.

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