Drei- und Mehrachsige 1 - Geschweißt

Version 1.01.94.1, Stand: 17. Mai 2015 (Inhaltlicher Stand vom 5. Februar 2006)

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Drei- und Mehrachsige 1 "Laschen" - Drei- und Mehrachsige 2 "Schaken" - Drei- und Mehrachsige 3 "Y 25" 

Blech und Winkel - Innenrahmen, Blech und Winkel - Pressblech, genietet - Geschweißt - Pressblech, geschweißt (Einheitsbauart) - Niesky - Skandinavien

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Bauform A - Bauform BBauform C - Bauform D

Die Gattungsbezeichnung "Geschweißt" folgt dem Sprachgebrauch der DV 939. Sie ist insofern nicht ganz eindeutig, weil auch alle späteren Gattungen (Pressblech, Niesky, etc.) in Schweiß-Bauweise ausgeführt sind. Hier werden jedoch nur geschweißte Drehgestelle mit drei und mehr Achsen behandelt, die zwischen 1935 und dem Ende des Zweiten Weltkrieges entwickelt wurden. Auf Grund der bislang vorliegenden Informationen wird dabei vor allem auf in der DV 934 enthaltenen Tiefladewagen eingegangen. Es ist jedoch anzunehmen, dass es darüberhinaus auch andere Privatwagen und Dienstgüterwagen (zum Beispiel "Fahrbare Unterwerke u. a.) gegeben hat, für die die hier gemachten Aussagen ebenfalls zutreffen.

In der DV 934 von 1953 (mit Nachträgen und Berichtigungen 1953/54) sind 71 bundesbahneigene und 13 Privat-Tiefladewagen mit drei- und mehrachsigen Drehgestellen verzeichnet, für die "Geschweißte Bauart" angegeben ist oder angenommen werden kann. Ein Teil der in der DV 934 enthaltenen Skizzen lässt gar keine oder nur ungenaue Rückschlüsse auf die Bauart der Drehgestelle zu. Die meisten mehrachsigen geschweißten Tiefladewagen-Drehgestelle weisen jedoch Konstruktionsmerkmale auf, denen nach sie sich vier Baumuster-Gruppen zuordnen lassen:
A) mit geteiltem, senkrechtstehendem Federnbock und innen gelagertem Ausgleichshebel (ähnlich den genieteten, vgl. Skizze 37)
B) mit geteiltem, schrägstehenden Federnbock und außen gelagertem Ausgleichshebel (vgl. Skizze 301)
C) mit verbundenem, schrägstehendem v-förmigem Federbock und außen gelagertem Ausgleichshebel (vgl. Skizze 38)
D) mit MAN-Ausgleichshebel

Die Baumuster A bis C wurden von den Linke Hofmann Werken (LHW) entwickelt und gebaut. LHW war mindestens zwischen 1935 und 1944 der Hauptlieferant von Tiefladewagen für die Deutsche Reichsbahn.

Bauform A
Im Jahr 1935 haben die Linke Hofmann Werke (LHW) als vermutlich erster Waggonhersteller Tiefladewagen in geschweißter Ausführung gebaut (2-achsiger SSt 39 mit 55 t Tragfähigkeit nach Skizze 32, 8-achsiger SSt 41 mit 110 t Tragfähigkeit nach Skizze 30, 10-achsiger Tiefladewagen mit 140 t Tragfähigkeit, ähnlich SSt 42 nach Skizze 17). In den Beschreibungen dieser Wagen wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass auch die Drehgestelle als Schweißkonstruktionen ausgeführt wurden - die zugehörigen Skizzen lassen jedoch große Ähnlichkeiten mit älteren Blech und Winkel-Drehgestellen erkennen.
 
 
vierachsiges Drehgestell mit geteilten Federböcken, geschweißt (Skizze)
  Geschweißtes Drehgestell für SSt 41 mit 110 t Tragfähigkeit nach Skizze 30, Linke Hofmann Werke, 1935

  Skizze: Hermann Jahn, nach einer Zeichnung in: Steiger Verlag (Hrsg.): Eisenbahnwagen in Originaldokumenten: eine internationale Übersicht aus
  "Organ für Fortschritte des Eisenbahnwesens in
 technischer Beziehung" Teil 3: 1910 - 1943, Tafelband, Tafel 49. Moers, 1986/87


 
Vierachsiges Drehgestell mit geteilten Federböcken, genietet (Blech und Winkel); Foto: Günter Meyer (Sammlung Driesch)
  Blech und Winkel Drehgestell, Anordnung der Federböcke ähnlich wie bei dem oben in der Skizze dargestellten geschweißten Drehgestell

  DR SSt 66-36-02; Foto: Günter Meyer, Aue (Sammlung Peter Driesch), 1963, Zwönitz

Bei diesen Drehgestellen ist der der mittlere Federbock geteilt ausgeführt  und greift senkrecht an der Unterkante der Seitenwangen an. Die Ausgleichshebel sind innen gelagert. Diese Merkmale weisen auch die genieteten dreiachsigen Drehgestelle des SSt 06 nach Skizze 22a (LHW, 1934) und die (wahrscheinlich geschweißten) dreiachsigen Drehgestelle des SSt 40 nach Skizze 37 (LHW 1938, 1943) auf.
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Bauform B
Kennzeichen dieses Baumusters sind die schrägstehenden Federböcke und die außen gelagerten Ausgleichshebel. Diese Merkmale finden sich in folgenden Skizzen der DV 934:

Skizze 33:    8-achsiger Tieflade-Schemelwagen SSt 41, DB 980 815 a und b, LHW 1936 (siehe unten)
Skizze 34a:  8-achsiger Tiefladewagen 110 t Tragfähigkeit SSt 41, DB 980 822, LHW 1938
Skizze 301:  8-achsiger Tiefladewagen 120 t Tragfähigkeit SSt 41, DB 980 841 (LHW 1939), DB 980 842 (LHW 1935), DB 980 843 (LHW 1939)
Skizze 302:  8-achsiger Tiefladewagen 115 t Tragfähigkeit SSt 41, DB 980 856 und 857 (LHW 1939), DB 980 858 (LHW 1936), DB 980 859 (LHW 1940),
                      DB 980 860 (LHW 1939), DB 980 861
(LHW 1940), DB 980 862 und 863 (LHW 1941)
Skizze 303: 12-achsiger Tiefladewagen 157,5 t Tragfähigkeit SSt 43, DB 981 211, SEAG 1938
Skizze 95:   10-achsiger Privat-Tiefladewagen, 140 t Tragfähigkeit, Dortmund Hoerder Hüttenunion, Essen 504 701 P, LHW 1937

 
Geschweißter Tieflade-Schemelwagen, Baumuster B, nach Skizze33
 Geschweißter Tieflade-Schemelwagen, Baumuster B, vierachsig, nach Skizze 33

  SSt 41, DB 980 815 a und b, (ex Köln 12 965 und 966) LHW 1936
  Skizze: Hermann Jahn, auf Grundlage der Zeichnung T 026/01.01 a, Waggon- und Maschinenbau GmbH Donauwörth 1952. (Sammlung Peter Driesch.
  Die Zeichnung entstand in Zusammenhang mit einem 
Umbau der beiden Wagenhälften, bei dem die Pufferlänge von 650 mm auf 620 mm gekürzt wurde.)

Während bei den meisten Drehgestellen (auch bei denen der Tiefladewagen) die Drehpfanne etwa in Pufferhöhe liegt, sitzt die Drehpfanne der Tieflade-Schemelwagen nur knapp oberhalb der Achswellen. Der Aufspanntisch hat eine Höhe von lediglich 700 mm über Schienen-Oberkante (SO), liegt also deutlich niederiger als die Rahmenoberkante. Dementsprechend tief sind auch die Kopf- und Hilfsquerträger angeordnet. Da im Bereich des Obergurtes keine Querverstrebungen möglich, ist die Seitenwange doppelwandig ausgeführt, wobei aus der vorliegenden Zeichnung nicht ersichtlich ist, wie die Innenwange gestaltet ist. Vermutlich sind zwischen den Innen- und Außenwangen die Bremsklötze aufgehängt. Das Bremsgestänge liegt laut Taschinger "zwischen den äußeren Wange des Rahmens und den Rädern. Beide Bremsseiten sind durch eine tiefliegende Welle verbunden ... Die beiden Bremszylinder und die Luftbehälter sind außen am Rahmen angebracht". Bedauerlicherweise gibt die Zeichnung gibt keine Hinweise auf die Ausführung der Hikg-Bremsanlage.
Schließlich sei hier noch auf eine weitere Besonderheit dieser Fahrzeuge hingewiesen: Noch 1953 befanden sich diese im Bestand der Deutschen Bundesbahn (s. DV 934 und WMD-Zeichnung). In "Behrends, Helmut; Hensel, Wolfgang; Wiedau, Gerhard: Güterwagen-Archiv 1. Länderbahnen und Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft" sind diese aber im Bestand der Deutschen Reichsbahn (Ost) mit der Wagennummer 31 50 999 0 006-2 nachgewiesen. Peter Driesch wies darauf hin, dass diese Wagen um 1985 zusammen mit anderen wohl über einen Zwischenhändler aufgekauft wurden. 

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Bauform C
1938 entstand bei LHW ein weiterer 8-achsiger SSt 41 nach Skizze 34a (Tragfähigkeit 110 t, DB 980 822), bei dem der mittlere Federbock aus winklig gebogenen, v-förmig angeordenten Blechzuschnitten besteht. Die Ausgleichshebel sind außen gelagert, auf den Skizzen sind daher nur die Enden der Ausgleichshebel erkennbar. Diese beiden Merkmale finden sich auch an weiteren drei-, vier- und fünfachsigen LHW-Drehgestellen:

Skizze 38:   6-achsiger Tiefladewagen 80 t Tragfähigkeit SSt 40, DB 980 611, LHW 1939
Skizze 304: 6-achsiger Tiefladewagen 80 t Tragfähigkeit SSt 40, DB 980 641, LHW 1939
Skizze 40:   12-achsiger Tiefladewagen 140 t Tragfähigkeit SSt 43, DB 981 201 und 202, LHW 1938
Skizze 96:   Privat-Tiefladewagen 80 t Tragfähigkeit, Dortmund Hoerder Hüttenunion, Essen 504 702 P, LHW 1938
Skizze 165: 12-achsiger Privat-Tiefladewagen 140 t Tragfähigkeit, Schieß AG, Düsseldorf, Wuppertal 544 537 und 538, LHW 1939 (vgl. Skizze 40)

Skizze 47:   8-achsiger Tiefladewagen 100 t Tragfähigkeit SSt 41, DB 980 826 (LHW 1944), DB 980 827, LHW 1942
Skizze 114: 8-achsiger Privat-Tiefladewagen Tragfähigkeit 100 t, Brown Boveri & Cie, Mannheim, Karlsruhe 547 084, LHW 1942
Skizze 146: 8-achsiger Privat-Tiefladewagen Tragfähigkeit 100 t, Siemens-Schuckertwerke, Nürnberg 521 149, LHW 1939

Skizze 251: 10-achsiger Schemelwagen Tragfähigkeit 100 t SSt 42, DB 981 011a und b, LHW 1941

Darüberhinaus waren die ab 1954 gebauten SSt 49 (Uaaik 761, 18 Einheiten) sowie die 1964 von der DR bei La Brugeoise beschafften SSt 66 (Dok-Nr. 6061) mit entsprechenden dreiachsigen Drehgestellen ausgestattet.
 
 
Geschweißtes Drehgestell, dreiachsig, Baumuster C; Foto: Peter Driesch
  Geschweißtes Drehgestell, Baumuster C: v-förmiger Federbock, ungeteilt aus Blechzuschnitten, außen gelagerter Ausgleichshebel

  DB Uaai 816 (?), 31 80 999 0 302-9;  Foto: Peter Driesch, 28. März 1981, Bochum-Ehrenfeld 


 
Vierachsiger Drehschemelwagen, geschweißt,  Baumuster C, Uaai 794, 82 80 994 0 980-1; Foto: Peter Driesch
  Vierachsiger Drehschemelwagen (umgebaut aus Drehgestellen eines Flak-Geschützwagens); Seitenwange tiefer heruntergezogen als beim oben
  gezeigten dreiachsigen Drehgestell, Anordnung und 
Ausführung der Federböcke und Ausgleichshebel ähnlich

  DB Uaai 794, 82 80 994 0 980-1; Foto: Peter Driesch, Hamburg-Wilhelmsburg, 9. Februar 1983


 
Geschweißtes Drehgestell, 5-achsig, Baumuster C, DB Uaai 808 31 80 995 0 920-6; Foto: Rudolf Ossig
  Geschweißtes Drehgestell, Baumuster C, fünfachsig, nach Skizze 17; Drehgestell und mittlere Radsätze wegen Revision ausgebaut.
  Bemerkenswert ist an diesem Drehgestell, dass die Federn nicht mit Laschen,
 sondern mit kurzen Rechtsckschaken aufgehängt sind.

  DB Uaai 808 31 80 995 0 920-6 (ex SSt 17, ex SSt 42 DB 981 003, ex Köln 543 064 P), LHW 1943; Foto: Rudolf Ossig, Paderborn, 8. September 2001

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Bauform D
In der Darstellung der geschweißten, mehrachsigen Tiefladewagen-Drehgestelle taucht bislang immer wieder nur ein Werk als Hersteller auf: die Linke Hofmann Werke in Breslau. Hätte man da nicht auch mit anderen Namen gerechnet? Mit Krupp? MAN? Beide Unternehmen hatten früher bereits mit Scherlast- und Tiefladewagen zu tun, MAN hat bereits in den zwanziger Jahren solche Wagen in Form von Tragschnabelwagen gebaut. Tatsächlich jedoch hat es wohl in den Dreißigerjahren so gut wie keine Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen und der Reichsbahn gegeben. Dass der Name "Krupp" in Verzeichnissen aus den frühen Fünfzigerjahren nicht auftaucht, mag mit den historischen Gegebenheiten zusammenhängen. Fakt ist aber, dass weder Krupp noch MAN zwischen 1935 und 1944 Tiefladewagen für die Reichsbahn gebaut haben. Wenigstens bei den Privat-Tiefladewagen taucht MAN gelegentlich als Hersteller auf. Dabei findet sich in den Skizzen der MAN-Tiefladewagen über längere Zeit hinweg immer wieder ein markantes Bauteil: der exzentrisch aufgehängte Ausgleichshebel. Während bei den LHW-Tiefladewagen-Drehgestellen die Schakenbolzen und der Lagerbolzen des Ausgleichshebels in einer Ebene liegen, bilden diese drei Punkte bei den typischen MAN-Drehgestellen ein auf die Basis gestelltes Dreieck.
 
 
Geschweißtes Drehgestell, 5-achsig mit MAN-Ausgleichshebeln nach Skizze 95, Essen 502 580 P
  5-achsiges, geschweißtes Drehgestell mit innen gelagerten MAN-Ausgleichshebeln und Rollenschaken

  Quelle: Deutsche Bundesbahn, Arbeitsgemeinschaft für Ausbildungshilfsmittel: Das zwei- und mehrachsigeDrehgestell der Güterwagen. 
  (= Kleinbildreihe 5/ m 13, 11 Positive und 1 achtseitiges  Begleitheft). 1957. 
Bild 7

Angesichts der Tatsache, dass die Bundesbahn Anfang der Fünfzigerjahre keinen eigenen MAN-Tiefladewagen im Bestand hatte, stellt sich die Frage, welchem Wagen dieses Drehgestell zuzuordnen ist. In Frage kommt eigentlich nur der Wagen Essen 502 580 P (mit 100 t Tragfähigkeit, nach Skizze 97 ex Essen 510 100), den MAN 1937 für die Vereinigten Elektrizitätswerke Westfalen (VEW) gebaut hat.
Bemerkenswert sind an diesem Drehgestell außer den Ausgleichshebeln und den Rollenschaken die ausgerundeten Kehlen des Untergurts. Unter schweißtechnischen Aspekten wäre eine winklige Form der Untergurte einfacher auszuführen gewesen. Denkbar ist, dass bei diesen Drehgestellen die Untergurte nicht geschweißt sondern gekantet waren.

Schlussbemerkungen
1.  Die Baumuster A bis C dürfen nicht als Stufen einer Entwicklungsfolge (1935, 1936, 1938) verstanden werden. Sowohl die senkrecht stehenden Federböcke des Baumusters A als auch die v-förmigen Federböcke des Baumusters C wurden bereits bei ältenern Blech und Winkel-Drehgestellen verwendet. Umgeklärt ist, weshalb diese Federböcke/die Baumuster A bis C auch noch in den späten Dreißigerjahren parallel gefertigt wurden : Im Jahr 1939 entstanden bei LHW mindestens 4 8-achsige Tiefladewagen: Nürnberg 521 149 (ex Nürnberg 519 229, Tragfähigkeit 100 t, Skizze 146), DB 980 856,  857 und 860 (115 t Tragfähigkeit, Skizze 302). Der Wagen nach Skizze 146 entspricht Baumuster C, die Wagen nach Skizze 302 sind dem Baumuster B zuzuordnen.
2. Noch lange nach dem Zweiten Weltkrieg wurden Tiefladewagen-Drehgestelle nach dem Baumuster C bei verschiedenen Herstellern (SEAG, MAN) unter anderem auch für "Fahrbare Unterwerke" nachgebaut. Zumindest teilweise kamen dabei an Stelle der Laschengehänge Federgehänge mit einfachen Rechteckschaken zum Einsatz.
3. Auf dieser Seite wurden ausschließlich drei- und mehrachsige geschweißte Drehgestelle behandelt. Dabei wurde deutlich, dass gerade beim Bau von Tiefladewagen wesentliche Fortschritte in der Anwendung der Schweißtechnik gemacht wurden. Es erscheint daher notwendig, sich auch im Zusammenhang mit den zweiachsigen geschweißten Drehgestellen mit zweiachsigen Tiefladewagen-Drehgestellen zu befassen.
4. Linke Hofmann Busch in Salzgitter als Nachfolge-Unternehmen von LHW war offensichtlich erst ab 1953 wieder in der Lage, auch Tiefladewagen zu bauen.

Quellen:
Behrends, Helmut; Hensel, Wolfgang; Wiedau, Gerhard: Güterwagen-Archiv 1. Länderbahnen und Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft. Berlin 1989
Behrends, Helmut; Hensel, Wolfgang; Wiedau, Gerhard: Güterwagen-Archiv 2. Deutsche Bundesbahn und Deutsche Reichsbahn. Berlin 1989
Carstens, Stefan: Die Güterwagen der DB AG. Nürnberg 1998
Deutsche Bundesbahn, Arbeitsgemeinschaft für Ausbildungshilfsmittel: Das zwei- und mehrachsige Drehgestell der Güterwagen. (= Kleinbildreihe 5/ m 13, 11 Positive und 1 achtseitiges Begleitheft). 1957
Deutsche Bundesbahn: Verzeichnis der in den Wagenpark der Deutschen Bundesbahn eingestellten Wagen für außergewöhnliche Transporte. DV 934. 4. Ausgabe vom November 1953. Minden (Westf.)
Driesch, Peter: Pers. Mitteilungen
Taschinger, Otto: Geschweißte Tiefladewagen. Nachgedruckt in: Steiger Verlag (Hrsg.): Eisenbahnwagen in Originaldokumenten: eine internationale Übersicht aus "Organ für Fortschritte des Eisenbahnwesens in technischer Beziehung" Teil 3: 1910 - 1943, Text- und Tafelband. Moers, 1986/87; Seite 229 ff.

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