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Ab 1942 entwickelte die Reichsbahn in Zusammenarbeit mit der Industrie verschiedene Drehgestell-Güterwagen (drei OOfs mit 18,0 m Länge über Puffer (LüP), fünf OOfs mit 14,2 m LüP, vier GGths mit 18,0 m LüP) als Versuchbauarten, Gattungsbezirk Berlin. 1948/49 wurden 6 weitere Versuchswagen OOfs, Gattungsbezirk Göttingen (Göttingen als vorübergehender Sitz des Reichsbahn/Eisenbahn-Zentralamtes, früher Berlin, später Minden/Westfalen) mit 14,3 m LüP in Uerdingen gebaut. Mit diesen Wagen wurden auch Drehgestell-Neuentwicklungen erprobt.
Von jedem dieser Versuchs-Güterwagen gibt es Skizzen in "Die Güterwagen im Maßstab 1 : 100 - Stand 1950". Diese Skizzen geben auch Hinweise auf die verwendeten Drehgestelle. Neben gewöhnlichen Pressblech-Drehgestellen der Einheitsbauart lassen sich insgesamt fünf Versuchbauarten unterscheiden.
1. Hutprofil-Drehgestell,
Bauart „Reichsbahn“, 2,0 m Achsstand mit Wiege
Dieses Drehgestell wurde
bei einem Versuchswagen verwendet: bei dem 1942 von LHW gebauten OOfs (nach
Skizze 91b in: "Die Güterwagen im Maßstab 1 : 100 - Stand 1950")
.
In "Carstens, Stefan; Diener,
Hans Ulrich: Güterwagen Band 2: Gedeckte Wagen - Sonderbauarten" findet
sich auf Seite 31 unten links das Foto des KKk 48 Versuchswagens 144, umgebaut
aus dem LHW OOfs nach Skizze 91 b. Auf diesem Foto ist auch das Hutprofil-Drehgestell
mit Wiege recht gut zu erkennen.
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Hutprofil-Drehgestell
Bauart "Reichsbahn"
mit Wiege, Achsstand 2,0 m, Raddurchmesser 940 mm Wagen: DB 144 KKk 48, ex OOfs (Skizze 91 b) Drehgestell-Hersteller: LHW Werkfoto SEAG (Ausschnitt), Sammlung Stefan Carstens |
Die Längsträger
des Drehgestell-Rahmens bestehen aus Hutprofilen. Gegenüber den Achsen
ist der Rahmen mit Schraubenfedern, die direkt auf den Achslagergehäusen
sitzen, abgefedert. Die inneren Achshalter sind fungieren als Federböcke,
an denen die Wiegenfedern mit einfachen Rechteckschaken aufgehängt
sind. Ein durchgehender Achshaltersteg verbindet die beiden äußeren
Achshalter. Dei beiden flachen Bleche neben den inneren Federböcken
gehören zu Federfangeisen.
Dieses Drehgestell weist
große Ähnlichkeit mit dem sogenannten "Krimml"-Drehgestell auf,
das die Linke Hofmann Werke 1938 für Schmalspurwagen der Bahn Zell
am See - Krimml entwickelt haben. Diese sehr einfachen und leichten Drehgestelle
bewährten sich so gut, dass die Deutsche Reichsbahn zunächst
erwog, zweiachsige Personenwagen mit diesem Drehgestell zu Drehgestellwagen
umzubauen. Die "Krimml"-Drehgestelle hatten einen Achsstand von 2,0 m.
Es liegt nahe, anzunehmen, dass die Konstruktionsprinzipien dieses Drehgestells
für das Güterwagen-Drehgestell weitgehend übernommen wurden.
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LHW Leichtdrehgestell,
Bauart Krimml
(für Reisezugwagen) Skizze: Hermann
Jahn (nach Zeichnung in: Waldstätten v.,
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2. Profileisen-Drehgestell,
Bauart „Reichsbahn“, 2,0 m Achsstand mit Wiege
Dieses Drehgestell wurde
vermutlich bei drei Versuchswagen verwendet: bei dem 1943 in Görlitz
gebauten GGths Bln 029 (Skizze 26 a) sowie bei den beiden 1942 von Lindner
gebauten GGths Bln 027, 028 (Skizzen 26 c und d).
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Profileisen-Drehgestell
Bauart "Reichsbahn"
mit Wiege, Achsstand 2,0 m, Wagen: GGths Berlin 028/DB GGths 43 185 014 Waggonfabrik Lindner, Ammendorf 1942 Foto/Ausschnitt:
Konrad Pfeiffer, Wien West, 12. Mai 1955
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Gegenüber dem oben dargestellten
"Hutprofil-Drehgestell" unterscheiden sich diese Drehgestelle nicht nur
durch die Verwendung Profileisen für die Rahmen-Längsträger.
Die seitlich der Wiege senkrecht stehenden Flacheisenpaare sind dienen
als Federfangeisen. Den beiden hiergezeigten Fotobelegen nach ist anzunehmen,
dass die Achsen gegenüber dem Drehgestellrahmen nicht abgefedert waren.
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Profileisen-Drehgestell
Bauart "Reichsbahn"
mit Wiege, Achsstand 2,0 m, Wagen: GGths Berlin 027 Waggonfabrik Lindner, Ammendorf 1942 Foto: Marc Schmitz, Merlebach (Lothringen), 3. März 2004 |
Der Versuchswagen "Bln 027" (Bln = Berlin, Sitz des Versuchsamtes) gelangte nach dem Krieg zur SNCF und wurde dort zum HJyf 87948. Marc Schmitz hat diesen Wagen abgestellt in einem Werkstattgelände der VFLI (Voies Ferrées Locales et Industrielles, eine 100 % Tochter der SNCF) entdeckt. (Quellen: Marc Schmitz, Paul Scheller; Nachrichten 9832 und 9911 im "Güterwagen-Forum" vom 8. und 13. März 2004)
3. Profileisen-Drehgestell,
Bauart „Reichsbahn“, 2, 0 m Achsstand ohne Wiege
Dieses Drehgestell entspricht
bis auf die Wiege und die dazu gehörenden Bauteile dem vorher beschriebenen.
Es wurde lediglich an einem Wagen, dem 1942 von LHW gebauten OOfs nach
Skizze 91 c verwendet.
Auch dieser Wagen wurde
Ende der vierziger Jahre zu einem Schiebdachwagen KKk 48 umgebaut. Der
umgebaute Wagen ist ebenfalls in "Carstens, Stefan; Diener, Hans Ulrich:
Güterwagen Band 2: Gedeckte Wagen - Sonderbauarten" abgebildet (Seite
31, unten rechts), allerdings ist auf diesem Foto das Drehgestell nicht
besonders gut zu erkennen.
4. Profileisen-Drehgestell,
Bauart „WUMAG“, 1,8 m Achsstand ohne Wiege
Dieses Drehgestell wurde
ebenfalls bei nur einem Wagen verwendet: dem GGths Bln 030 (Skizze 26 b),
gebaut 1943 von der WUMAG, Görlitz.
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Profileisen-Drehgestell
"WUMAG"
Achsstand 1,8 m gebaut für GGths Versuchswagen Berlin 030 Quelle: Theurich,
Wolfgang: 150 Jahre Waggonbau in Görlitz
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Dieser Wagen wurde offensichtlich unter dem Aspekt gefertigt, alle Möglichkeiten
der Gewichtseinsparung auszuschöpfen. Bei den Drehgestellen wurde
daher der Achsstand verkürzt und auf die Wiege verzichtet. Auch die
Ausschnitte in den Blechen der inneren Achshalter erklären sich durch
diese Vorgabe. Ob sich dieses Drehgestell darüberhinaus in Details
von der Bauart "Reichsbahn 2,0 m Achsabstand ohne Wiege" unterscheidet,
kann bis auf weiteres nicht beurteilt werden.
5. Pressblech-Drehgestell,
"Einheitsbauart", 2,0 m Achsstand mit Wiege
Den Skizzen in "Die Güterwagen
im Maßstab 1 : 100 - Stand 1950" nach wurde bei drei Versuchwagen
OOfs (nach Skizze 92 a und b - Hersteller Talbot, und nach Skizze 92 d
- Hersteller Uerdingen; Baujahr aller drei Wagen 1942) ein Pressblech-Drehgestell
der Einheitsbauart mit Wiege verwendet.
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Pressblech-Drehgestell
mit Wiege
6-lagige Blatttragfedern 1200 mm gestreckte Länge, Rollenlager Quelle: Deutsche Bundesbahn,
Arbeitsgemeinschaft für
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Ob das in der obenstehenden Tabelle gezeigte Drehgestell mit den Drehgestellen der drei OOfs von 1942 identisch ist, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden. Es ist jedoch anzunehmen, dass gegebenenfalls nur in Details Unterschiede bestanden haben.
Möglicherweise wurde
dieses Drehgestell (auch ?) bei einem Teil der 1948/49 gebauten Versuchs-OOfs
verwendet. Die Skizzen in "Die Güterwagen im Maßstab 1 : 100
- Stand 1950" geben dafür keinen Anhaltspunkt. In "Carstens, Stefan;
Diener, Hans Ulrich: Güterwagen Band 3: Offene Wagen" findet sich
auf Seite 183 oben die Abbildung des OOf 47, Wagennummer 125 (ursprünglich
wohl OOfs Göttingen, Wagennummer 025). Relativ deutlich ist auf diesen
Foto ein Pressblech-Drehgestell zu erkennen, bei dem die inneren Federböcke
Buchsen zur Aufhängung einer Wiegeblattfeder haben. Außerdem
ist in der Mitte des Drehgestells ein Bauteil zu erkennen, das wie ein
gekürzter Wiegebalken aussieht.
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Pressblech-Drehgestell,
"Einheitsbauart"
Achsstand 2,0 m, umgebaute Wiege Wagen: DB 125 OOf 47 Foto/Ausschnitt: Sammlung Stefan Carstens |
Ein außerordentlich
bemerkenswertes Foto! Offensichtlich hat man dieses Drehgestell irgendwann
umgebaut. Über die Hintergründe dieses Umbaues ist nichts bekannt.
Dennoch kann ich mir einige Spekulationen nicht verkneifen:
a) Im Jahr 1948 -
kurz nach dem das von Berlin nach Göttingen übersiedelte Reichbahn-Zentralamt
die Arbeit wieder aufgenommen hat - wird mit dem "Ommuf Göttingen
021" ein Zweiachser mit einem Doppelschaken-Laufwerk gebaut (Foto in Carstens,
Stefan; Diener, Hans Ulrich: a. a. O., S. 117 unten), das sich allenfalls
in Details von der später standardisierten Ausführung unterschieden
hat. Dieses Doppelschaken-Gehänge ist eine raffinierte, gegenüber
allen älteren Gehängen völlig andere Konstruktion, deren
Zustandekommen nicht ohne grundlegende Forschungs- und Entwicklungsarbeit
vorstellbar ist.
b) Im "Lehmann/Pflug" wird
denn auch bezüglich der Entwicklung des Doppelschaken-Laufwerks erwähnt,
dass dabei auf eingehende praktische und theoretische Untersuchungen der
Reichsbahn zurückgegriffen werden konnte. Bislang habe ich jedoch
nicht den geringsten Hinweise auf entsprechende Untersuchungen an zweiachsigen
Wagen gefunden. Es liegt also nahe, zu vermuten, dass diese Laufwerks-Untersuchungen
mit den Drehgestell-Versuchsgüterwagen durchgeführt wurden.
c) Es fällt auf, dass
bei allen Versuchswagen-Reihen Drehgestelle verwendet wurden, die bis auf
die Wiege baugleich waren. Dies legt die Vermutung nahe, dass mit diesen
Drehgestellen Vergleichsfahrten durchgeführt wurden, bei denen der
Einfluss einzelner Komponenten von Wiegen-Drehgestellen untersucht wurde.
d) Zumindest theoretisch
könnte sich dabei auch die Frage gestellt haben, wie sich die Laufeigenschaft
des Pressblech-Drehgestells ändert, wenn man nicht nur die Wiege-Feder,
sondern auch die Achslager-Federn mit einfachen Rechteckschaken aufhängt.
Eine weitere Überlegung hätte sein können, wie sich ein
solches Drehgestell mit doppelten Schaken verhält, wenn man die Wiege
fest mit dem Rahmen verbindet. Ein solches Gehänge wäre dem späteren
Doppelschaken-Gehänge bereits recht nahe gekommen.
Zur praktischen Untersuchung
dieser Überlegungen hätten die alten Federböcke entfernt
und neue Federböcke angebaut werden müssen - eine Aufgabe, die
nicht grundsätzlich unlösbar gewesen wäre.
Ich kann wie gesagt nicht
belegen, dass solche Überlegungen tatsächlich angestellt oder
gar praktisch umgesetzt wurden, dennoch spricht meines Erachtens einiges
dafür, dass das oben abgebildete Pressblech-Drehgestell mit Wiege
wenigstens als gedanklicher Erprobungsträger für das Doppelschaken-Laufwerk
gedient hat. Dies würde vielleicht auch erklären, warum dieses
sicher nie in Serie gebaute Drehgestell noch in den Fünfzigerjahren
mehrfach in einschlägigen Werken abgebildet wurde.
5. Pressblech-Drehgestell,
Einheitsbauart, 2,0 m Achsstand mit Langschaken
1948/49 wurde in Uerdingen
sechs weitere OOfs (mit 14,3 m LüP) für Versuchszwecke gebaut
und dem Gattungsbezirk Göttingen (bis 1950 Sitz des von Berlin in
den Westen verlegten Reichsbahn-Zentralamtes) zugeordnet. Den Skizzen in
"Die Güterwagen im Maßstab 1 : 100 - Stand 1950" nach könnte
man annehmen, dass bei allen sechs Wagen Pressblech-Drehgestelle mit Langschaken
verwendet wurden. Zweifel daran begründen sich zum einen in dem oben
erwähnten Foto des OOf 47 mit Wiege-Drehgestell. Zum anderen lassen
sich die in "Die Güterwagen im Maßstab 1 : 100 - Stand 1950"
angegebenen Zeichnungsnummern der Wagen (fortlaufend von Fwg 1039.01.1
bis Fwg 1044.01.1) nicht direkt mit den Zeichnungsnummern der Pressblech-Drehgestelle
mit Langschaken (Fwg 1054.04.1, Fwg 1055.04.1 und Fwg 1056.04.1)
in Zusammenhang bringen. Darüberhinaus wird für die OOfs Göttingen
1948 als Baujahr angegeben, für die Drehgestelle nach Zeichnung Fwg
1054.04.1 und 1055.04.1 dagegen 1949.
Belegt ist die Verwendung
solcher (oder mindestens sehr ähnlicher) Drehgestelle jedoch durch
die Abbildung des OOf 47, Wagennummer 130 in "Wolff, Gerd: EK-Güterwagen-Lexikon
DB: Die offenen Güterwagen der Regelbauart", Seite 69 oben.
Denkbar ist, dass für
diesen und gegebenenfalls weitere Wagen zunächst andere Drehgestelle
vorgesehen waren.
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"2achs. Einheitsdrehgestell
mit 350 mm Schaken
für Schnellgüterwagen - verstärkte Ausführung, Radsätze nach IEV Abmessungen" Fwg 1056.04.1 (Baujahr: nach 1949!) Skizze: Hermann
Jahn, nach Abbildung 169 in: Deutsche
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Im Zusammenhang mit der Entwicklung
des UIC Doppelschaken-Laufwerks und des späteren UIC Standard-Drehgestells
(Minden Dorstfeld) sind die Bauart-Unterschiede der Drehgestelle nach Zeichnung
1054.04.1 bis 1056.04.1 beachtenswert:
1054.04.1: 175 mm Schaken
(einfache Rechteckschake, entspricht Bolzenmitten-Abstand von 120 mm)
1055.04.1: 350 mm Schaken
(Langschake, entspricht Bolzenmitten-Abstand von 288 mm)
1056.04.1: 350 mm Schaken,
Radsätze nach IEV Abmessungen (= 1000 mm Laufkreisdurchmesser und
2000 mm Achsschenkelmittenabstand;
IEV = Internationaler Eisenbahn Verband, in der zeitgenössischen
Literatur verwendete deutsche Bezeichnung für die UIC = Union Internationale
des Chemins de Fer)
Bei diesen Drehgestellen wurden also nur Kurz- und Langschaken miteinander verglichen. Es muss also bereits klar gewesen sein, dass in Drehgestellen keine Doppelschaken-Gehänge erforderlich sind. Eine plausible Erklärung dafür ist mir aber im Moment noch nicht bekannt. (Beim Minden Dorstfeld haben die Achslager +/- 20 mm Quer- und +/- 6 mm Längsspiel. Dem gegenüber hat das UIC-Doppelschaken-Laufwerk +/- 16 mm Längsspiel. Die Bolzenmitten-Abstand - und damit die Längselastizität - ist bei beiden Gehängen gleich. Lang- und Doppelschaken unterscheiden sich in ihren Dämpfungseigenschaften vor allem in Bezug auf die Querkräfte. Wenn in Drehgestellen keine Doppelschaken mit größeren Dämpfungswirkung nötig sind, könnte das bedeuten, dass dass sich die erforderliche Dämpfung durch den zweiten Radsatz ergibt, beziehungsweise dass auf Grund das kürzeren Achsstandes geringere Querkräfte auftreten ... Oder?)
Quellen:
Carstens, Stefan; Ossig,
Rudolf: Güterwagen Band 1: Gedeckte Wagen. Nürnberg 1989
Carstens, Stefan; Diener,
Hans Ulrich: Güterwagen Band 2: Gedeckte Wagen - Sonderbauarten. Nürnberg
1989
Carstens, Stefan; Diener,
Hans Ulrich: Güterwagen Band 3: Offene Wagen, S. Carstens, Hasloh,
Flashorn 13 A, 1996
Deutsche Bundesbahn, Arbeitsgemeinschaft
für Ausbildungshilfsmittel: Das zwei- und mehrachsige Drehgestell
der Güterwagen. (= Kleinbildreihe 5/ m 13, 11 Positive und 1 achtseitiges
Begleitheft). 1957
Deutsche Bundesbahn, Arbeitsgemeinschaft
für Ausbildungshilfsmittel: Wagenkunde (= Eisenbahn-Lehrbücherei
der Deutschen Bundesbahn, Heft 170). Starnberg 1954
Deutsche Bundesbahn, Zentralstelle
Technik (Hrsg.): Die Güterwagen im Maßstab 1 : 100 - Stand 1950.
Nachdruck anläßlich des 150jährigen Jubiläums der
deutschen Eisenbahnen 1985. Mainz
Lehmann, Heinrich; Pflug,
Erhard: Der Fahrzeugpark der Deutschen Bundesbahn und neue, von der Industrie
entwickelte Schienenfahrzeuge. Berlin und Bielefeld 1956
MIBA-Verlag: MIBA reprint
3. Bauzeichnungen Triebfahrzeuge und Wagen 1961 - 1978. Nürnberg 1987,
S. 43 (Nachdruck einer Bauzeichnung des OOfs 47 nach Skizze 92a aus Miba-Heft
12/63)
Theurich, Wolfgang: 150
Jahre Waggonbau in Görlitz 1849 - 1999. Freiburg 1999
Wolff, Gerd: EK-Güterwagen-Lexikon
DB: Die offenen Güterwagen der Regelbauart. Freiburg 1991