Güterwagen-Drehgestelle: Vorläufer - Württemberg (Personenwagen, Normalspur)

Version 4.02.95.4, Stand: 22. August 2016

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Württembergische Personenwagen-Drehgestelle mit Eichenholz-Ausfütterungen

Im Königreich Württemberg wurde die Einrichtung von Eisenbahnen von Anfang an als staatliche Aufgabe begriffen, also nicht privaten Investoren überlassen. Es wurde 1843 eine Eisenbahnkommission gegründet, in die 1844 der in Böhmen geborene Ludwig von Klein berufen wurde. Klein (geb. 1813, 1838 Studienaufenthalt in Nordamerika) propagierte hinsichtlich der maschinen- und wagentechnischen Ausstattung die Orientierung an nordamerikanischen Baumustern. Diese wurden aus den USA importiert und als Studienobjekte genutzt, auf deren Grundlage rasch eigene Konstruktionen "nach amerikanischer Bauart" entwickelt wurden. Die erste Strecke (Cannstatt - Untertürkheim) wurde am 22. Oktober 1845 eröffnet, die Maschinenfabrik Esslingen am 13. März 1846 gegründet.

Ein Merkmal dieser "amerikanischen Bauart" ist die Verwendung von Drehgestellen. Die K. W. St. E. hat daher sowohl für den Personen- wie auch für den Güterverkehr "achträdrige" Wagen mit Drehgestellen beschafft.

Zu den Güterwagen-Drehgestellen liegen bislang leider nur Informationen über die aus Nordamerika gelieferten "Musterwagen" vor. Es ist davon auszugehen, dass die vor Ort gebauten "Serienwagen" mit modifizierten Drehgestellen ausgestattet waren, zu denen bislang jedoch kaum nähere Angaben Details bekannt sind.

Relativ gut dokumentiert - und teils auch erhalten - ist jedoch die Entwicklung der Personenwagen-Drehgestelle. In rascher Folge wurden mehrere Bauarten, die sich hinsichtlich des Achsstandes (und vermutlich der Federlänge) sowie der Ausführung der Federböcke unterschieden haben, entwickelt:



Tabellarische Übersicht über die württembergischen Personenwagen-Drehgestelle mit Eichenholzausfütterung, nach Achsständen geordnet. Konzept und Bearbeitung: Güterwagen-Drehgestelle;
Quelle der Skizzen: siehe unten

Die frühen württembergischen Wagen wurden immer wieder umgebaut. Diese Umbauten betrafen die Kupplungseinrichtungen, damit verbunden das Anbringen von Puffern (ab 1860) und vor allem den Wagenkasten (Einbau von Toiletten, Veränderung der Wagenauftteilung/den Fenstern, Gasbeleuchtung). Die erhaltenen Drehgestelle belegen, dass sich diese Umbauten kaum auf die Drehgestelle erstreckt haben. Allerdings wurden auch dort Verschleißteile ersetzt und getauscht. So finden sich an den heute erhaltenen Drehgestellen unterschiedliche Radausführungen, die Radreifen sind selbstverständlich nicht mehr original erhalten und weisen unterschiedliche Abnutzungen auf. Diese Details, auch die Form der Achswellen, sind beachtenswert und mögen Hinweise für weitere Recherchen geben.



Quellen:
Konrad, Emil: Die Reisezugwagen der deutschen Länderbahnen. Band 2: Bayern, Württemberg; Baden. Stuttgart, 1984
Steiger Verlag (Hrsg.): Eisenbahnwagen in Originaldokumenten: eine internationale Übersicht aus "Organ für Fortschritte des Eisenbahnwesens in technischer Beziehung" Teil 1: 1847 - 1874, Text- und Tafelband. Moers, 1986/87
Supper, Otto: Die Entwicklung des Eisenbahnwesens im Königreich Württemberg. Nachdruck. Stuttgart 1981


2 -achsiges geschmiedetes Drehgestell mit Eichenholz-Ausfütterungen, Württemberg, 1845
(1220 mm, Bauart 1)

Eisenblech/Holz-Drehgestell, württembergisch, 1845; Zeichnung

Württembergisches Holz-Drehgestell, Baujahr 1845; Quelle: Steiger Verlag (Hrsg.): Eisenbahnwagen in Originaldokumenten: eine internationale Übersicht aus "Organ für Fortschritte des Eisenbahnwesens in technischer Beziehung" Teil 1: 1847 - 1874, Text- und Tafelband. Moers, 1986/87



Eichenholz-Drehgestell in H-Form mit geschmiedeten Armierungen und Beschlägen, Achsstand ca. 1220 mm.

H-Rahmen, bestehend aus zwei Seitenstücken (aus doppelten, geschmiedeten Eisenblech, mit einer Ausfütterung aus Eichenholz - "Sandwich-Form"), zwei runden Querstangen und und einer Querschwelle (Eichenholz, mittels vier geschmiedeten Winkeln an den Seitenstücken verschraubt). Achshalter durch die nach unten vorspringenden Blechplatten der Seitenstücke gebildet. Geschmiedete Federböcke. Achsstand 1219 mm (4'), Laufkreis-Durchmesser 914,4 mm (3'). Blatttragfedern, an Laschen aufgehängt. Bremse (handbedient) einseitig von innen wirkend.

Verwendung
württembergische Personenwagen, Baujahr 1845

Quellen:
Steiger Verlag (Hrsg.): Eisenbahnwagen in Originaldokumenten: eine internationale Übersicht aus "Organ für Fortschritte des Eisenbahnwesens in technischer Beziehung"
Teil 1: 1847 - 1874, Text- und Tafelband. Moers, 1986/87


 2-achsiges geschmiedetes Drehgestell mit Eichenholz-Ausfütterungen, Württemberg, ab 1846
(1455 mm, Bauart 3)

Württembergisches Holz-Drehgestell, Baujahr ab 1846; Foto: Güterwagen-Drehgestelle/Jahn; Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen, 12. Oktober 2014,
22. Januar 2015

Eichenholz-Drehgestell in H-Form mit geschmiedeten Armierungen und Beschlägen, Achsstand 1455 mm.

H-Rahmen, bestehend aus zwei Seitenstücken (aus doppelten, geschmiedeten Eisenblech, mit einer Ausfütterung aus Eichenholz - "Sandwich-Form"), zwei runden Querstangen und und einer Querschwelle (beidseitig mit aufgeschraubten, geschmiedeten Blechen verstärkt). Achshalter und "offene" Federböcke durch die nach unten vorspringenden Blechplatten der Seitenstücke gebildet. Achsstand 1455 mm (4' 9 1/4''), Laufkreis-Durchmesser 914,4 mm (3', ?). 6-lagige Blatttragfedern (mit Reibungsklammern?), an Laschen aufgehängt. Bremse (handbedient) einseitig von außen wirkend, Bremsklötze im geometrischen Mittelpunkt aufgehängt.
Beachte: Unterschiedliche Radausführungen (in Fotos oben, rechts: genietet, Radreifen gering abgenutzt, links: gegossen, Radreifen stark abgenutzt) - sowie die "Reibungsklammern" an den Blatttragfedern und separate Aufhängung der Bremsklotzhängeeisen.


Verwendung
württembergische Personenwagen, Gattungen A, B, C, Baujahr 1846 bis 1859, bzw. 1847 bis 1866


Historie

Ludwig v. Klein, 1813 - 18811838         Ludwig v. Klein (geb. 1813, gest. 1881, s. Abb. links) begleitet F. A. von Gerstner (geb. 1796, Bauleiter bei der
                  Budweis-Linzer 
Pferdeeisenbahn, gest. 1840 in Philadelphia) bei von der russischen Regierung initierten Studienreise
                  in Nordamerika.
1844         Ludwig v. Klein wird Mitglied der württembergischen Eisenbahnkommission
1845         Auf Betreiben von Klein beschafft die Königl. Württ. Staatseisenbahn für die erste Aufnahme des Bahnbetriebes jeweils
                  drei Lokomotiven von Baldwin/Whitney (Achsfolge 1' B) und von Norris u. Comp (Achsfolge 2' B). Die Lokomotiven werden
                   zerlegt per Schiff zerlegt nach Cannstatt gebracht und dort unter Leitung amerikanischer Monteure zusammengesetzt.
1845         Die Firmen Eaton Gilbert u. Cie, New York und L. Wilkens u.. Comp, Halle a. S., liefern die ersten Personen- und
                  Güterwagen für die Königl. Württ. Staatseisenbahn. "Die meisten Bestandtheile der, der letzteren Fabrik in Bestellung
                  gegebenen Wagen wurden vertragsmäßig in Stuttgart und Cannstatt im Verein mit Stuttgarter Wagenbauern ausgeführt.
                  Nach der Eröffnung der Maschinenfabrik Esslingen hat diese den größten Teil der späteren Personen- und Güterwagen
                  gebaut, der kleinere Theil statt vorzugsweise von den Firmen Schmieder u. Mayer in Karlsruhe, J. G. Reifert in Bockenheim
                  bei Frankfurt a. M., Maschinenbau Aktiengesellschaft Nürnberg und H. Fuchs in Heidelberg" (aus: Supper, S. 122).
ab 1860   Die ca. 100 vorhandenen Personenwagen mit "amerikanischer Kupplung" werden auf das europäische System (mit Puffern)
                  umgerüstet. Da ab diesem Zeitpunkt weitere Wagen mit "eisernen" Untergestellen beschafft wurden, kann angenommen
                  werden, dass auch die Untergestelle der vorhandenen Wagen verstärkt wurden. 
                  Außerdem dürften die Aufbauten der frühen  Wagen spätestens ab diesem Zeitpunkt modifiziert worden sein
                                                                                       (Fenstereinteilung, Aborte/Waschgelegenheiten).
1904         Umbau von vier Wagen zu Arztwagen (LüP 12,91 m, Drehzapfenabstand 6,7 m, Achsstand im Drehgestell 1,455 m,)
1907         Einführung der vierten Wagenklasse. Noch brauchbare, vor 1867 gebaute Wagen werden zu Wagen vierter Klasse degradiert.
um 1920  Einige der über 50, teils über 70 Jahre alten, vielfach umgebauten Wagen werden immer noch nicht ausgemustert, sondern als Bahndienstwagen genutzt.
                  Mehrere dieser Bahndienstwagen sind noch nach dem Zweiten Weltkrieg bei der DR und der DB im Einsatz, z. B. Wohn-Gerätewagen DB 7754 Regensburg
                  (Foto s. Eisenbahn Journal 4/96?).
                  Wohl in den 1960er Jahren wird der "DB 7754 Regenburg" ausgemustert und zerlegt, eines der Drehgestelle geht in den Bestand des Verkehrsmuseums Nürnberg
                  über und wird schließlich im Lokschuppen des Bw Ansbach hinterstellt.
1996         Auf Grund des geplanten Abbruchs des Ansbacher Lokschuppens übergibt das Verkehrsmuseum Nürnberg das württembergische Drehgestell an das
                  Eisenbahnmsueum Bochum-Dahlhausen, das damit das älteste Drehgestell Europas (vermutlich sogar weltweit) präsentieren kann.


Datenblatt
2-achsiges geschmiedetes Drehgestell mit Eichenholz-Ausfütterungen, Württemberg, ab 1846 (1455 mm, Bauart 3)

Quellen:
Fridolin, A., Scherer, Thomas: „Furchtlos und Treu“ - Die (Familien)Geschichte des Königlichen Salonwagens A 1 der württembergischen Staatseisenbahnen. in: Länderbahn-Forum/Journal, Juli 2006 (http://www.laenderbahn-forum.de/journal/der_erste_wuertembergische_salonwagen/der_Salonwagen_A1_der_Wuertembergischen_Staatsbahn.html)
Kaben, Wolfgang: Persönliche Mitteilungen
Konrad, Emil: Die Reisezugwagen der deutschen Länderbahnen. Band 2: Bayern, Württemberg; Baden. Stuttgart, 1984




2-achsiges geschmiedetes Drehgestell mit Eichenholz-Ausfütterungen, Württemberg, ab 1858
(1350 mm, Bauart 5)



Württembergisches Holz-Drehgestell, Baujahr ab 1858;
DR-Bahndienstwagen 60 50 99-22 100-0
Foto oben: Thomas Linberg,
22. Mai 1993, Potsdam, Foto Mitte, unten: Hermann Jahn, Honau (b. Reutlingen), 6. April 2006

 
Eichenholz-Drehgestell in H-Form mit geschmiedeten Armierungen und Beschlägen, Achsstand 1350 mm

H-Rahmen, bestehend aus zwei Seitenstücken (aus doppelten, geschmiedeten Eisenblech, mit einer Ausfütterung aus Eichenholz - "Sandwich-Form"), zwei runden Querstangen und und einer Querschwelle (beidseitig mit aufgeschraubten, geschmiedeten Blechen verstärkt). Achshalter und "geschlossene" Federböcke durch die nach unten vorspringenden Blechplatten der Seitenstücke gebildet. Achsstand 1350 mm (4' 5''), Laufkreis-Durchmesser 914,4 mm (3', ?). 6-lagige Blatttagfedern, an Laschen aufgehängt. Bremse (handbedient) einseitig von außen wirkend, Bremsklötze im geometrischen Mittelpunkt aufgehängt.
Beachte: Unterschiedliche Radausführungen (im Foto Mitte, rechts: genietet (Speichenstege und Radkranz), links: genietet (nur Radkranz). Bremsklotzschuhe "direkt" über Hebel an den stirnseitigen Querstangen aufgehängt (vgl. Ausführung 1846).

 

Eisenblech/Holz-Drehgestell, Württemberg 1858; Detail Seitenwange   Württembergisches Holz-Drehgestell, event. für Gepäckwagen der
  K. W. St. E.
, Baujahr 1858/70, Achsstand 1350 mm
  1: Eichenbalken zur Ausfütterung der Seitenwangenbleche
  2: Verschraubung des Kopfquerträgers
  3: äußerer Federbock, Laschenaufhängung
  4: Nieten zur Verbindung von Seitenwangenblechen und Eichenbalken

  DR-Bahndienstwagen 60 50 99-22 100-0
  Honau (b. Reutlingen), 4. April 2006


 
Eisenblech/Holz-Drehgestell, Württemberg 1858; Detail Achshalter   Württembergisches Holz-Drehgestell, event. für Gepäckwagen der
  K. W. St. E.
Baujahr 1858/70, Achsstand 1350 mm
  1: Seitenwangen-Schenkel als Achshalter
  2: gegossene Gleitbacken, mit Achshalter vernietet
  3: unteres Verbindungseisen, innen angeschlagen, vernietet
  4: innere Federböcke

  DR-Bahndienstwagen 60 50 99-22 100-0
  Honau (b. Reutlingen), 4. April 2006


 
Eisenblech/Holz-Drehgestell, Württemberg 1858; Detail Hauptquerträger   Württembergisches Holz-Drehgestell, event. für Gepäckwagen der
  K. W. St. E.
Baujahr 1858/70, Achsstand 1350 mm

  1: Hauptquerträger, seitlich mit Flacheisen armiert
  2: Drehteller
  3: Bremsbauteile, rechts: Bremsgestänge mit Festpunkt,
  links: Bremsfangeisen

  4: Winkeleisen zur Verbindung von Seitenwange und Hauptquerträger

  DR-Bahndienstwagen 60 50 99-22 100-0
  Honau (b. Reutlingen), 4. April 2006


 
Eisenblech/Holz-Drehgestell, Württemberg 1858; Reparatur   Württembergisches Holz-Drehgestell, event. für Gepäckwagen der
  K. W. St. E.
Baujahr 1858/70, Achsstand 1350 mm
  
  Seitenwange nach Unfall (?) im Bereich der Achshalter an drei Stellen
  durch aufgenietete
 Bleche instandgesetzt

  DR-Bahndienstwagen 60 50 99-22 100-0
  Honau (b. Reutlingen), 4. April 2006



Verwendung
württembergische Gepäck- und Bahnpostwagen, Baujahr 1858 bis 1870


Historie
1858             Die K.W.St.E beschafft 30 vierachsige Gepäckwagen (LüP 14,9 m, Drehzapfenabstand 8,4 m, Achsstand im Drehgestell 1350 mm, GEP 1 - 36,
                      s. Mühl/Seidel S. 243).
1861             Die K.W.St.E. beschafft 14 vierachsige Bahnpostwagen "nach der damals üblichen Bauweise" (Mühl/Seidel, Konrad).
1862             Die K.W.St.E. beschafft 6 weitere vierachsige Gepäckwagen, GEP 31 bis 36.
1864             Die K.W.St.E. beschafft nochmals 14 vierachsige Gepäckwagen, GEP 73 bis 50.
ab 1870       Die vierachsigen Bahnpostwagen werden in Gepäckwagen, GEP 51 bis 64, umgebaut.

um 1920      Einige der über 50, teils über 70 Jahre alten, vielfach umgebauten Wagen werden immer noch nicht ausgemustert, sondern als Bahndienstwagen genutzt.
                      Mehrere dieser Bahndienstwagen sind noch nach dem Zweiten Weltkrieg bei der DR und der DB im Einsatz. (Bildbelege siehe Konrad, Bild 110, 111)
um 1965      Einer dieser Bahndienstwagen der DR erhält eine UIC Wagennummer: 60 50 99-22 100-0
                      Dieser Wagen wird in der vom Verkehrsmuseum Dresden sichergestellt, in den Museumsbestand übernommen und danach als "K. W. St. E. Nr. 32 C4i"
                      geführt. Unklar ist, wie es zu dieser Bezeichnung gekommen ist. Frühere Wagennummern sind leider nicht dokumentiert.
1993             In Zusammenhang mit der Neugestaltung des VM Dresden gelangt der Wagen zur Abstellung im Freien nach Potsdam
1994             Der Wagen wird der Gesellschaft zur Erhaltung von Schienenfahrzeugen, Stuttgart, als Dauerleihgabe zugesprochen und in der Folge
                      nach Kornwestheim überführt.
2004             Der Wagen wird nach Honau (b. Reutlingen) überführt dort dauerhaft und jederzeit zugänglich aufgestellt. Im Jahr 2012 erhält der Wagen (und ein zweiter,
                      jüngerer württembergischer Personenwagen) eine bahnsteigartige Überdachung.


Quellen
Konrad, Emil: Die Reisezugwagen der deutschen Länderbahnen. Band 2: Bayern, Württemberg; Baden. Stuttgart, 1984
Mühl, Albert; Seidel, Kurt: Die Württembergischen Staatseisenbahnen. Stuttgart, 1980


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